Marc Spranger: „Unkopierbar: Warum unsere Kreativität im KI-Zeitalter überlebt oder verschwindet“

Mit seinem programmatisch betitelten Buch „Unkopierbar“ legt Marc Spranger im Verlag Walter de Gruyter eine Streitschrift vor, die sich in die gegenwärtige Debatte um künstliche Intelligenz mit bemerkenswerter Entschiedenheit einmischt. Schon der Titel ist weniger Beschreibung als Behauptung: Es gibt — so Sprangers Überzeugung — einen Kern menschlicher Kreativität, der sich nicht simulieren, nicht automatisieren, …

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Christoph Ribbat: „In den Tag — Eine kurze Geschichte des Aufwachens“

Wenn das Buch „In den Tag — Eine kurze Geschichte des Aufwachens“ des Literatur- und Kulturwissenschaftlers Christoph Ribbat in diesen Tagen erscheint, ist das Aufwachen längst kein unschuldiger biologischer Vorgang mehr. Der Morgen hat sich in einen umkämpften sozialen Raum verwandelt: zwischen Smartphone-Alarm und Selbstoptimierungsratgeber, zwischen Frühschicht und „Miracle Morning“, zwischen Erschöpfung und Leistungsversprechen. Der …

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Andrew Leigh: „Die kürzeste Geschichte der Wirtschaft“

In einer Zeit, in der ökonomische Debatten oft von Fachjargon und komplexen Modellen dominiert werden, gelingt es Andrew Leigh mit seinem Werk Die kürzeste Geschichte der Wirtschaft, einen klaren und zugänglichen Überblick über die Entwicklung wirtschaftlicher Systeme zu bieten. Auf lediglich 228 Seiten (zzgl. Anhang) entfaltet er eine narrative Reise von der Frühzeit der Menschheit …

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Martina Heßler: „Sisyphos im Maschinenraum – Eine Geschichte der Fehlbarkeit von Mensch und Technologie“

Martina Heßlers Buch Sisyphos im Maschinenraum – Eine Geschichte der Fehlbarkeit von Mensch und Technologie bietet eine tiefgreifende Analyse des Spannungsverhältnisses zwischen menschlicher Unvollkommenheit und dem Streben nach technologischer Perfektion. Die Autorin, Professorin für Technikgeschichte an der TU Darmstadt, untersucht, wie seit der Industrialisierung der Mensch zunehmend als fehleranfällig dargestellt wird, während Maschinen als ideale …

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Ronald D. Gerste: „Wie Technik Geschichte macht – Von Gutenberg bis zum Smartphone“

In einer Ära, in der technologische Innovationen unser tägliches Leben durchdringen, stellt sich die Frage nach dem Einfluss dieser Entwicklungen auf den Verlauf der Geschichte. Ronald D. Gerste, Arzt und Historiker, widmet sich in seinem Werk Wie Technik Geschichte macht. Von Gutenberg bis zum Smartphone dieser Thematik. Er beleuchtet, wie technische Errungenschaften nicht nur Werkzeuge …

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Ralf Junkerjürgen: „Jules Verne“

Das bürgerliche 19. Jahrhundert war das Zeitalter der Industrialisierung und der Wissenschaften. Die damalige rasante Entwicklung der für uns heute so selbstverständlichen Infrastrukturen der kommunalen Versorgung, des Verkehrs- und Kommunikationswesens legte das Fundament für die sie begleitende Industrialisierung und mit ihr der Bildung jener modernen Bürgergesellschaft, wie wir sie mit dem Beginn der Moderne identifizieren. …

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Bruno Preisendörfer: „Die Verwandlung der Dinge — Eine Zeitreise von 1950 bis morgen“

Jede technische Entwicklung führt auch zu einer Anpassung der mit der Technik verbundenen Kulturtechniken. Mit jeder Weiterentwicklung ist in der Regel auch die Aufgabe veralteter Technik verbunden und mit ihr die Aufgabe der entsprechenden Kulturtechniken. Mit dem Verschwinden der Kassetten verschwand auch die Terminologie des Spulens und des Aufnehmens. Was auf den ersten Blick vielleicht …

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Constanze Kurz, Frank Rieger: „Arbeitsfrei – Eine Entdeckungsreise zu den Maschinen, die uns ersetzen“

Die Automatisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche hat heute schon Ausmaße angenommen, die vielen von uns gar nicht bewusst sind. Sie werden weiter unsere Arbeits- und Lebensbedingungen verändern, und es liegt an uns, ob wir uns diesen Veränderungsprozessen aktiv stellen oder es vorziehen, die Augen zu verschließen und darauf zu hoffen, dass die Automatisierungswellen uns und …

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Norbert Bolz: „Das Gestell“

Die Technik hat sich verselbständigt. Wenn man sich in unserer Welt umsieht, wird man schnell in der Annahme bestätigt, dass die Technisierung und Technologisierung nahezu aller Lebensbereiche ein Ausmaß erreicht hat, das die Technik mit einer geradezu universalen Macht versieht. Das rationale Denken wird zum bloßen Verstandesdenken ohne Beteiligung der Vernunft. Der aus dem Lateinischen …

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