Sinthujan Varatharajah: „Wo Zeit stehen bleibt — Vom Tourismus und seiner Gewalt“

Auf dem Tisch liegt ein Buch, dessen Titel zunächst fast harmlos klingt: „Wo Zeit stehen bleibt. Vom Tourismus und seiner Gewalt“. Erst der Untertitel verrät, dass hier nicht vom Reisen als Freizeitbeschäftigung die Rede sein soll. Es geht um Tourismus als eine Form des Sehens, des Besitzens und des Vergessens; um die eigentümliche Gewalt, die …

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