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Rezensionen von Büchern aus den Kultur- und Geisteswissenschaften

Ralf Junkerjürgen: „Jules Verne“

Das bürgerliche 19. Jahrhundert war das Zeitalter der Industrialisierung und der Wissenschaften. Die damalige rasante Entwicklung der für uns heute so selbstverständlichen Infrastrukturen der kommunalen Versorgung, des Verkehrs- und Kommunikationswesens legte das Fundament für die sie begleitende Industrialisierung und mit ihr der Bildung jener modernen Bürgergesellschaft, wie wir sie mit dem Beginn der Moderne identifizieren. […]

Umberto Eco: „Bekenntnisse eines jungen Schriftstellers“

Als Umberto Eco seinen Weltbestseller „Der Name der Rose“ schrieb, war er bereits 57 Jahre alt. Da war er also älter als ich, und das alleine ist schon erstaunlich. Umberto Ecos eigentliches Interesse galt und gilt in erster Linie der Semiotik, der Zeichenlehre; er lehrte viele Jahre an der Universität Bologna hat lange Zeit gebraucht, […]

Stefan Bollmann: „Frauen, die lesen, sind gefährlich und klug“

Natürlich sind Frauen gefährlich. Das war schon immer so. Aber ganz besonders brenzlig wurde es, seitdem die Frauen auch das Lesen lernen durften. Mit dem lese kam natürlich die Leselust, denn Frauen sind ja triebgesteuerte, emotionale Wesen, denen mit Vernunft nicht beizukommen ist — meinten die Männer jener Zeit. Der Siegeszug des Romans als literarische […]

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