Achim Sommer (Hg.): „Max Ernst — Frühe Zeichnungen. Schenkung Werner und Monika Spies“

Anlässlich seines 80. Geburtstags hatte der Sammler Werner Spies ein Konvolut aus 55 frühen Zeichnungen und Skizzen aus der Sammlung von Franz Balke dem Max Ernst Museum in Brühl präsentiert. Diese Zeichnungen sind „wichtig für unser Verständnis von Max Ernst, denn aus dem Frühwerk hat sich ja gar nicht so viel erhalten“, sagt Werner Spies …

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Paul Nizon: „Sehblitz — Almanach der modernen Kunst“

Der 1929 in Bern geborene und seit langem in Paris lebende Schriftsteller und Kunstkritiker Paul Nizon kann heute auf ein jahrzehntelanges Oeuvre zurückblicken. Seine Kunstkritiken wurden überwiegend in der Neuen Zürcher Zeitung NZZ veröffentlicht, in der er das Kunstressort leitete. Literarisches und kritisches Schreiben sind bei ihm nicht zu trennen. Er hat über Vincent Van …

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Boris von Brauchitsch: „Gabriele Münter — Eine Biografie“

Wenn man den Namen Gabriele Münter hört oder liest, so denken die Meisten automatisch an Wassily Kandinsky. Das ist zwar grundsätzlich nicht falsch, wird aber sowohl dem Leben als auch der künstlerischen Bedeutung von Gabriele Münter in keiner Weise gerecht. Münter und Kandinsky lebten und arbeiteten zwar viele Jahre mit- und nebeneinander, doch sie hing …

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Ingrid Pfeiffer (Hg.): „Glanz und Elend in der Weimarer Republik“

Über eines kann sich die Weimarer Republik wirklich nicht beklagen: mangelnde Aufmerksamkeit. Geradezu inflationär hat sich die Beschäftigung mit ihr in nahezu allen medialen Formaten in den vergangenen Jahren intensiviert. Von allen Dächern wird wieder das schrille Lied von der Vergleichbarkeit unserer Verhältnisse mit denen am Ende der Weimarer Republik geträllert, das jetzt vielleicht stimmiger …

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Christoph Wetzel: „Das Buch der Kunst“

Viele Autoren haben sich immer wieder daran versucht, eine Einführung in die Kunstgeschichte zu schreiben. Mit wechselndem Erfolg und meistens nur zum Teil gelungen. Diese Einführung macht und ist eine Ausnahme. Christoph Wetzel hat mit seinem „Buch der Kunst“, erschienen bei Reclam, das Unmögliche möglich gemacht: die Vermittlung von solidem kunsttheoretischen, kunstgeschichtlichen und kunstästhetischen Grundwissen. …

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Marion Beckers (Hg.): „Alice Lex-Nerlinger – Fotomonteurin und Malerin“

Nicht selten sind es gerade nicht die berühmten Namen der ersten Reihe, die mit ihrem Kunstschaffen ein für die jeweilige Strömung charakteristisches Bild abgeben; zu sehr überstrahlen ihre Namen die Rezeption des Publikums und lenken von der künstlerischen Aussage ab. Sondern oft sind es gerade jene Künstler aus der zweiten Reihe, in deren Werken wir …

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Tobias Hoffmann (Hg.): Zeitenwende. Von der Berliner Secession zur Novembergruppe. 1898 bis 1919

Die Ausstellung Zeitenwende im Berliner Bröhan-Museum befasst sich mit der vielleicht dynamischsten Zeit der deutschen Kunstgeschichte. Innerhalb von nur zwanzig Jahren bilden die Ausstellung und der hier vorgestellte Katalog jene „Tour de Force“ der deutschen Kunst ab, die sich aus ihrer Emanzipation vom offiziellen Kunstbetrieb des Wilhelminischen Kaiserreichs bis zu den revolutionären Künstlergruppen zu Beginn …

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Micaela Jary: „Das Bild der Erinnerung“

Im Jahre 2010 wird ein bislang als verschollen geltendes Bild des bekannten jüdischen Malers Leo Reichenstein zur Kunstauktion eingeliefert. Die junge Kunsthistorikerin Anna Falkenberg wird damit beauftragt, eine Expertise zu erstellen, um die Provenienz des Gemäldes zu ergründen und seine Originalität zu bestätigen. Doch so einfach diese Aufgabe klingt, so sehr bringt sie Annas Leben …

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Angelika Lampe, Clémont Chéroux (Hg.): “Edvard Munch – Der moderne Blick“

Wenn der Name Edvard Munch fällt, so haben die meisten von uns sicherlich sein berühmtes Bild „Der Schrei“ vor dem geistigen Auge. Und damit wird die Kenntnis bei den meisten von uns auch schon enden. Dass das Oeuvre dieses norwegischen Künstlers jedoch viel breiter und multimedialer aufgestellt ist, wissen wohl nur die wenigsten. Dass Munch …

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Keith Christiansen, Stefan Weppelmann (Hg.): „Gesichter der Renaissance – Meisterwerke italienischer Portrait-Kunst“

Die Berliner Ausstellung „Gesichter der Renaissance“ ist vorbei. Über 250.000 Besucher haben die Ausstellung am Bode-Museum auf der Museumsinsel besucht. Nun wandert die Ausstellung ins New Yorker Metropolitain Museum of Art. Wer die Berliner Ausstellung verpasst hat, kann sich die Gemälde zwar nicht mehr in Originalgröße anschauen, wird jedoch mit einem hervorragend gemachten und mit …

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