Eva Menasse: „Alleinruhelage“
Man bekommt gelegentlich Bücher auf den Tisch, bei denen man schon vor der ersten Seite weiß, was von einem erwartet wird. Man soll die Autorin würdigen, die Preise erwähnen, die literarische Bedeutung andeuten, ein paar gesellschaftliche Großwetterlagen darüberlegen und am Ende möglichst einen Satz finden, der auf dem Umschlag noch als Lob funktionieren könnte. Eva …