George Orwell: „Zeilen der Zeit — Kolumnen aus einem Jahrhundert im Umbruch“

Die Kolumne ist eine eigentümliche literarische Form. Sie entsteht im Rhythmus der Woche, unter dem Druck des Tagesgeschehens, und doch kann sie – in seltenen Fällen – eine präzise Chronik einer Epoche werden. Die Texte, die George Orwell zwischen 1943 und 1946 unter dem Titel „As I Please“ für die britische Wochenzeitschrift Tribune schrieb und …

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Axel Hacke: „Das kolumnistische Manifest — Das Beste aus 1001 Kolumnen“

Da liegt er nun vor einem: der ganze Hacke! Na, zumindest das Beste aus 1001 Kolumnen, die er in den vergangenen 25 Jahren für die Süddeutsche geschrieben hat. Es kann einem schon ein bisschen seltsam werden, wenn man diesen gedruckten Ziegelstein mit seinen 624 Seiten in den Händen hält. Eigentlich sind Manifeste ja sonst dünner… …

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Harald Martenstein: „Der Titel ist die halbe Miete“

Es gibt nur wenige Autoren, die ihre Leser mit dem alltäglichen Wahnsinn unserer Zeit in so unterhaltsamer Form konfrontieren wie Harald Martenstein. „Mehrere Versuche über die Welt von heute“ lautet der Untertitel seines neuen Buches, und wie ein Versuch, sich selbst die Welt zu erklären, wirkt sein Schreiben über die alltäglichen Dinge um uns herum. …

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