Gabriele von Arnim: „Abschied leben — Tagebuch eines Zeitgefühls“

Gabriele von Arnims „Abschied leben — Tagebuch eines Zeitgefühls“ ist ein Buch, das sich nur vordergründig an der Form des Tagebuchs orientiert. Zwar folgt es einem Jahr im Leben der Autorin, doch dieses Jahr wird nicht als fortlaufende Geschichte erzählt, sondern als eine Abfolge von tastenden Annäherungen an das, was Leben nach tiefgreifenden Verlusten bedeuten …

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Jo Failer: „Ich denk nicht dran — Ein Vermächtnis zu Lebzeiten“

Manche Bücher kann man nicht einfach nur lesen, sondern man muss sie betreten — wie ein Raum, dessen Wände sich langsam verschieben, während man noch versucht, die Tür hinter sich zu schließen. Jo Failers „Ich denk nicht dran — Ein Vermächtnis zu Lebzeiten“ gehört zu diesen seltenen, verstörend stillen und zugleich eigentümlich hellen Texten, die …

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Bettina Musall: „Das kann gut werden — Wie der Einstieg in den Ruhestand zum Aufbruch in ein neues Leben wird“

Es ist stets sinnvoll, sich einen komplexen Prozess anschaulicher zu machen, indem man sich ein Bild macht. Der scheinbare Umweg der Verbildlichung verkürzt den Erkenntnisprozess; die Suche nach Vergleichen und das Finden einer passenden Allegorie fördern das Verständnis. Wenn es um den Weg aus der Berufstätigkeit und den Weg in den Ruhestand geht, so bieten …

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