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Rezensionen von Büchern aus den Kultur- und Geisteswissenschaften

Interview mit Annette Seemann auf der Leipziger Buchmesse 2012 über „Weimar – Eine Kulturgeschichte“

Am: | März 25, 2012

RALPH KRÜGER: Frau Seemann, Sie haben ein Buch über die Kulturgeschichte Weimars geschrieben. Weimar als Zentrum der deutschen Kultur – das kommt in Ihrem Buch sehr schön heraus. Immer wieder war Weimar federführend, wenn es um neue künstlerische und kulturelle Impulse ging. Sie haben den Wandel der Epochen auch sehr schön farblich beschrieben. So haben wir die Goldene Zeit von Anna Amalia und die darauf folgende Weimarer Klassik, die Silberne Zeit zwischen der Deutschen Revolution 1848 und der Jahrhundertwende; dann die Moderne Zeit bis zum Aufstieg der Nationalsozialisten; die Braune Zeit des NS-Regimes, die Rote Zeit der DDR und nun seit 1990 die Bunten Zeiten der vielfältigen Möglichkeiten. Wenn Sie auf die Geschichte Weimars zurück schauen, die stets von Aufbruch und Optimismus geprägt zu sein schien, und unter diesem Blickwinkel unsere heutige Zeit der nahezu unbegrenzten Möglichkeiten, aber auch der allgemeinen Orientierungslosigkeit und Ängstlichkeit betrachten, leben wir dann nicht vielleicht in einer Zeit, die zu sehr auf gesellschaftliche und kulturelle Führung verzichtet?

ANNETTE SEEMANN: Diese Situation ist natürlich auch unserer Demokratie und dem wechselnden Parteiensystem geschuldet. Jede Regierung möchte auch die Kulturpolitik mit ihrer eigenen Handschrift schreiben. Wer was wie fördert, wird auch nicht immer kontinuierlich entschieden, sondern unterliegt der Entscheidungshoheit der jeweils Verantwortlichen. Wenn Kultur öffentlich subventioniert wird, ist klar, dass alle vier Jahre die Förderung anders sein kann. Auch widersprechende Tendenzen sind möglich.

RALPH KRÜGER: Sie haben diese Eigenverantwortlichkeit der Bürger in Ihrem Buch sehr schön mit dem Begriff „aktiv betriebene Kulturgeschichte, die selbst eine Aneignung von Kultur ist“ umschrieben. Das ist der heutige Ansatz eines aktiven, variablen Kulturbegriffs, der durch das Engagement der Vielen entsteht. Frei in dem Sinne: „Kultur ist, was wir alle daraus machen“…

ANNETTE SEEMANN: Das ist richtig. Wenn wir auch Szenarien entwickeln und uns auch verbünden, so können wir auch einiges bewegen.

RALPH KRÜGER: Aber entsteht daraus nicht eine gewisse Problematik der Führungslosigkeit und des Fehlens von Anleitungen?

ANNETTE SEEMANN: Was an der Goethezeit aus unserer heutigen Sicht so überzeugend ist, ist, dass es einem solch überragenden Geist und Organisator wie Goethe gelungen ist, den Herzog auf seine Seite zu bringen und – keine Revolution, denn das war ja ganz entgegen Goethes Vorstellungen des organischen Umkreisens aller Lebensumstände -, sondern eine sanfte Veränderung zum Humanen und Positiven zu bewirken. Und das in unserer Zeit, in der morgen schon alles wieder anders sein kann als heute, ebenso zu schaffen, das ist sehr schwer. Das hat auch nichts mehr mit Weimar zu tun, sondern mit den verfassten Verhältnissen.

RALPH KRÜGER: Kommen wir zurück zu Weimar. Sie zeigen in Ihrem Buch, wie es der kleinen Stadt Weimar schon sehr früh gelungen ist, sich als „Marke“ zu positionieren. Eine Stadt, die weder an einem Fluss noch an den großen Handelswegen liegt, musste sich in jener Zeit etwas anderes als Standortvorteil ausdenken, und so kam der Weimarer Hof sehr schnell auf die Kultur. Und so richtig los ging das Ganze ja mit Anna Amalia.

ANNETTE SEEMANN: Richtig. Anna Amalia hatte in ihrem Haus schon einen sehr kunstsinnigen Hof als positives Beispiel vor Augen gehabt. Sie hatte eine sehr belesene Mutter und einen Theater und Opern liebenden Vater. Sie ist sehr gründlich erzogen und in vielen Sprachen ausgebildet worden, sie hat die Musik sehr geliebt und Kompositionsunterricht erhalten. Man hatte damals schon früh ihr Musiktalent erkannt, das wohl außerordentlich stark war. Anna Amalia von ihrem Hof auch schon die Möglichekit, dass man nicht nur in der adeligen Gesellschaft unter sich bleibt, sondern dass man auch Bürgerliche, sofern sie geistig oder künstlerisch was zu bieten hatten, zu den Festen dazubat. All das hat sie dann, als sie nach Weimar kam, auf den Weimarer Hof übertragen. Später regierte sie als Obervormünderin für ihre noch unmündigen Söhne und konnte in ihrem Sinne prägend wirken. Nachdem sie dann nach der Volljährigekeit ihres Sohnes Carl August 1774 wieder aus der Regierungsverantwortung ausgeschieden war, konnte sie noch stärker Einfluss nehmen und verfügte plötzlich über ein großes Zeitpotenzial. So hat sie das Liebhabertheater entwickelt, aus der Not geboren, weil das Schloss gebrannt hatte, kurz bevor Goethe kam. Anna Amalia gab ihre Tafelrunden und lud immer wieder neue Gäste in den Kreis ein. Goethe hatte parallele Interessen, sich dem Hof zu nähern, weil er sehr schnell begriffen hatte, dass das für ihn ein Laboratorium von unschätzbarem Wert sein konnte. So ergab sich damals eine wunderbarer Dreier-Konstellation – Carl August, Goethe und Anna Amalia -, und dann kamen immer mehr Leute dazu, dockten da an, fanden das alles sehr überzeugend und machten mit, und so entwickelten sich damals ständig tolle neue Sachen.

RALPH KRÜGER: Eine frühe Form von Kulturnetzwerk.

ANNETTE SEEMANN: Genau.

RALPH KRÜGER: AKann man sagen, dass aus diesem Kern heraus entstand, was wir heute als Weimarer Klassik bezeichnen?

ANNETTE SEEMANN: Auf jeden Fall. Aber vor allem ergaben sich auch daraus noch andere Entwicklungen. Wir dürfen uns die Situation am Weimarer Hofe nicht nur als Harmonie vorstellen. Als Herzogin Anna Amalia von iher Italienreise zurückkam, war Goethe schon mit Christiane Vulpius zusammen, und dann kommt 1794 die Begegnung mit Schiller… Da ändert sich das alles noch einmal ganz stark, denn Schiller ist jemand, den Goethe plötzlich so fasziniert, nachdem er ihn so lange von sich halten wollte, vielleicht auch weil er Angst hatte, nicht mehr der Erste zu sein. Doch jetzt erkennt er, dass gerade in der Dualität von Kreativität ein großer Vorteil, ein großer Schatz liegen könnte, und entwickelt mit Schiller zusammen diese „professionalisierte“ Kultur. Es geht nicht mehr um Liebhaber, um Dilettantismus und Theater aus dem nichts, sondern um eine Ästhetik, die jetzt geschaffen wird, es geht um den Xenien-Streit, das Ballden-Jahr und und und. Das war jetzt weniger für mich selbst als Phänomen interessant, sondern als ein ausstrahlender Prozess auf ganz Deutschland.

RALPH KRÜGER: Eine spannende Persönlichkeit jener Zeit ist ja auch Friedrich Justin Bertuch: Unternehmer, Forscher, Schriftsteller, Verleger,… eigentlich war Bertuch eine Art – heute würden wir sagen: Managertyp.

ANNETTE SEEMANN: So ist es. bertuch war ein unglaublich vielseitiger Mann, immer am Puls der Zeit, er hörte das Gras wachsen und wusste genau, was die Leute wollten. Dass es plötzlich unheimlich viele Frauen als Leserinnen gab oder auch Kinder: Sein berühmtes Bilderbuch für Kinder erschien in vielen Bänden; außer Comenius‘ „Auris pictor“ gab’s ja nichts als Kinderliteratur, doch Bertuch erkannt, dass jetzt neue Leserschichten da sind, die was zu lesen brauchen. Und zwar nicht nur alle dasselbe, sondern die brauchten unterschiedliche Lektüre…

RALPH KRÜGER: Wenn es um Epochen geht, finde ich die Umbruchs- und Übergangsphasen besonders spannend. Ein solcher großer Einschnitt war ja Goethes Tod 1832. Wie ging es danach in Weimar weiter?

ANNETTE SEEMANN: Schon die letzten Lebensjahre Goethes waren ja gezeichnet von seiner Vereinsamung und seiner Trauer darüber, dass sein Spätwerk fast nicht mehr rezipiert wurde. In Goethes letzten Jahren war ja schon eine ganz andere Literatur maßgeblich, das muss man sich auch vor Augen führen: erst die Romantiker, dann das Junge Deutschland und so weiter. Dennoch war Goethe ja auch bis zum Schluss für die Kultur-Administration tätig gewesen und auch für die Universität und die Berufungspolitik in Jena. All dies hatte Goethe sehr gut geregelt, aber das musste ja nach seinem Tod von jemandem fortgesetzt werden, der den Überblick hatte, und den gab es im Grunde erst einmal nicht. Das war schon eine Leerstelle, die damals entstanden war, und die auch alle bemerkt hatten.

RALPH KRÜGER: Kurze Zeit später kam dann Franz Liszt.

ANNETTE SEEMANN: Dann kam Franz Liszt, ganz genau. In der Kultur-Bürokratie wurde dann, was Goethe in sich vereint hatte, auf viele Schultern verteilt. Einer ist für die Bibliothek zuständig, einer ist für die Kunstsammlungen zuständen, für das Theater dann zwei und so weiter. Plötzlich ist alles ausdifferenziert.

RALPH KRÜGER: Das sind die administrativen Aspekte. Aber gehen wir einmal vom „Genie Goethe“ aus: Der große Mann ist tot, und er hinterlässt ein riesiges Vakuum.

ANNETTE SEEMANN: Und es wächst kein neuer nach. Man trauert dieser Zeit nach und überlegt, wer den leeren Platz einnehmen könne. Maria Pawlowna, die Frau von Großherzog Carl Friederich, gab dann den Ausschlag und entsprechend viel Geld aus ihrer Privatschatulle, so dass Franz Liszt nach Weimar kam und als Außerordentliher Kapellmeister tätig wurde. Dies ist also einer Privatinitiative zu verdanken und keiner staatlich gelenkten Maßnahme. Dafür war das Geld nicht vorhanden.

RALPH KRÜGER: Wenn man auf die Kulturgeschichte Weimars zurückschaut, so war Weimar eigentlich immer der Ort, an dem sich deutsche Geschichte und Kultur kristallisiert und auch immer wieder erneuert hat.

ANNETTE SEEMANN: In Weimar verlief das oft auch radikaler als anderswo. Im 20. Jahrhundert wird das besonders deutlich: Weimar war in den 1920er Jahren früher und stärker rechts geworden als andere Teile Deutschlands.

RALPH KRÜGER: Mit dem Holocaust kam es zum stärksten Bruch der kulturellen Erfolgsgeschichte Weimars. Das KZ Buchenwald lag ganz in der Nähe von Weimar. Seit dem Kriegsende müssen wir, wenn wir an Weimar denken, auch an Buchenwald denken. Sind Weimar und Buchenwald die zwei Antipoden deutscher Kultur und der deutschen Seele?

ANNETTE SEEMANN: Der Antisemitismus hat in Deutschland leider eine lange Tradition. Denken Sie nur an die „Lutherfeste“, auf denen es auch sehr starke antisemitische Tendenzen und Judenhetze gab. Spätestens seit dieser Zeit gab es das bei uns durchgängig. Aber die Hoffnung darf nie sterben, dass wir diesen Schandfleck unserer Natur endlich einmal loswerden. Denn wir sind doch lernfähig und können aus der Geschichte lernen. Dafür möchte ich mich einsetzen.

RALPH KRÜGER: Wir hatten es anfangs schon angesprochen: Nach der Wende gab es dann 1990 den großen Neuanfang. Sicherlich war das auch in Weimar eine Befreiung für das kulturelle und gesellschaftliche Leben. Drei Daten waren in der Kulturgeschichte Weimars seitdem besonders wichtig. Zum einen 1998 die Ernennung des „Klassischen Weimars“ zum UNESCO-Weltkulturerbe und 1999 zur „Kulturstadt Europas“. Zum anderen ereignete sich in 2004 der verheerende Brand in der Anna-Amalia-Bibliothek. Sie sind ja selbst Vorsitzende des Freundeskreises der Anna-Amalia-Bibliothek.

ANNETTE SEEMANN: Dieser Freundeskreis hatte sich 2003 gerade ein Jahr vor dem Brand gegründet. Wir hatten damals etwa 70 Mitglieder, und der Brand hat uns wirklich eiskalt erwischt. Er hat uns aber andererseits auch gefordert, und binnen kürzester Zeit hatten wir ein Spendenmanagement errichtet. Selbst heute sind die Brandfolgen immer noch nicht vollständig kompensiert. Wir arbeiten gerade daran, einen kleinen Film zu produzieren und Menschen darauf aufmerksam zu machen, dass die Hälfte der restaurierfähigen Bücher noch darauf wartet. Die öffentlichen Gelder fließen nämlich nicht mehr, und somit ist der Privatmensch gebeten zu erkennen, dass da noch große Wunden klaffen…

RALPH KRÜGER: Der Schaden und der damit verbundene Aufwand der Restaurierung sind seinerzeit relativ schnell wieder aus dem öffentlichen Blickfeld verschwunden. man dachte, die kümmern sich drum, und es wird schon irgendwie klappen. Wir brauchen jetzt gar nicht über Banken- und Staatskrisen reden, wo derzeit Milliarden verheizt werden; aber umso trauriger ist es zu hören, dass selbst für solch wichtige Aufgaben und kulturellen Schätze wie die Restaurierung der beschädigten Bände der Anna-Amalia-Bibliothek überhaupt keine öffentlichen Mittel mehr bewilligt werden!

ANNETTE SEEMANN: In der Tat bekommen wir jetzt gar keine öffentliche Förderung mehr und sind zu hundert Prozent auf private Unterstützungen angewiesen. Man hat ja auch erkannt, dass die so genannten „Aschebücher“ keineswegs nur Asche sind, sondern dass es hier auch noch etwas zu retten gibt. Was den Umfang der öffentlichen Unterstützung betrifft, so waren wir nach dem Brand auch einfach überfordert. Es wäre ja auch fragwürdig gewesen, bereits vier Wochen nach dem Brand zu sagen, wieviel Geld man für die restaurierungsarbeiten bräuchte…

RALPH KRÜGER: Zum Abschluss möchte ich noch ein wenig mit Ihnen über den eigentlichen Schreibprozess sprechen. Wie sind Sie eigentlich dazu gekommen, eine Kultur-Geschichte Weimars zu schreiben?

ANNETTE SEEMANN: Es war der Wunsch meines Verlags. Man hatte festgestellt, dass es eine illustrierte und auch moderne Kulturgeschichte Weimars in diesem Sinne nicht gab, und mein Konzept mit diesem weit ausgreifenden zeitlchen Bogen hat den Verlag überzeugt. Andere Bücher untersuchen meistens nur die Zeit der Weimarer Klassik als einen Auschnitt aus der Kulturgeschichte. Bei mir ist das anders, weil ich auch keine Personen-Kulturgeschichte schreibe. Personen sind für mich immer nur für Entwicklungen wichtig, und auch geschichtliche Ereignisse werden von mir nur erwähnt, um Zusammenhänge verständlicher zu machen. Sie sind nicht also nicht per se interessant. So ist es auch bei der Literatur. Wennn ich sage, der „Faust“ ist für mich an dieser Stelle nur interessant, weil er das erste Künstler-Drama ist und der Künstler plötzlich ins Visier kommt als eine Gestalt, die vom Staat geschützt werden muss, wenn sie in die Armut fällt. – Diese Herangehensweise ist für einige Leser vielleicht erst einmal seltsam, wenn ich nicht so wie in der Wissenschaft üblich aushole und erst einmal alle Werke charakterisiere, aber das ist nie mein Anliegen gewesen.

RALPH KRÜGER: Das ist ja auch nicht der kulturwissenschafliche Ansatz.

ANNETTE SEEMANN: Eben.

RALPH KRÜGER: Wie sind Sie dann konkret ans Schreiben herangegangen? Sie hatten also ein Konzept und eine Gliederung?

ANNETTE SEEMANN: Richtig. Zunächst habe ich mich wirklich mit dem ersten Kapitel beschäftigt. Da hatte ich einen Anreger in Weimar, Walter Steiner. Professor Steiner ist Geologe und hat lange Jahre das Stadtmuseum in Weimar geleitet. Er hat mir geraten, wirklich bei der Altsteinzeit zu beginnen, und hat mir auch Literatur genannt, die ich dann entsprechend verarbeitet habe. Er hat mir als Sachfremder dann auch Fragen beantwortet und weiter geholfen. Letztlich bin ich schon beim Schreiben der einzelnen Kapitel chronologisch vorgegangen. Bei manchen Kapiteln hatte ich die Vorarbeiten durch meine früheren Bücher schon bewältigt: über die klassische Zeit, die nachklassische zeit und auch über die Bauhaus-Zeit in Weimar. Da konnte ich auf andere Publikationen von mir zurück greifen. Natürlich habe ich aber auch für diese Kapitel das Allerneueste gelesen und Thesen diskutiert. Für das Kapitel über die Wende habe ich natürlich auch viele Bekannte in Weimar befragt, wie sie die Wende erlebt haben und wie manche Dinge einzuordnen seien. Es war also insgesamt eine sehr komplexe Arbeit und hat auch lange gedauert: von 2007 bis 2011.

RALPH KRÜGER: Vier Jahre sind eine lange Zeit, aber das Ergebnis zeigt, finde ich, dass sich die Mühe gelohnt hat. Gibt es denn schon neue Projekte, an denen Sie aktuell arbeiten?

ANNETTE SEEMANN: Ich bin ja auch Romanistin, und im Moment übersetze ich gerade eine Anthologie von Gedichten von Häftlingen aus Buchenwald, die 1946 in Frankreich erschienen ist, drei Auflagen hatte, aber nie ins Deutsche übersetzt wurde. Das wird jetzt bei der Mainzer Akademie gemacht, und ich übersetze die Texte ins Deutsche. Das ist jetzt einmal ganz etwas Anderes, aber durch Buchenwald hat es ja auch wieder einen deutlichen Weimar-Bezug.

RALPH KRÜGER: Die bleiben also Ihrem Thema Weimar treu.

ANNETTE SEEMANN: Auf jeden Fall.

RALPH KRÜGER: Frau Seemann, ich danke Ihnen für das schöne Gespräch.

ANNETTE SEEMANN: Vielen Dank.

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